| Am 14.09.2004 erblickte ich, genannt Zorro, das Licht der Welt. Ich hatte als echter Rottweiler natürlich gleich Hunger, was mich mit meinem späteren Herrchen schon stark verband. Meine ersten Lebenswochen verbrachte ich mit meinen fünf Geschwistern bei meinen Eltern in einem Haus mit acht Zweibeinern. Eigentlich bestanden die ersten Wochen meines Lebens nur darin, mir bei Mama den Bauch vollzuschlagen, mich von ihr putzen zu lassen und mit meinen Geschwister zu rangeln und zu kuscheln. Natürlich kann ein Rottileben nicht nur aus Faulenzen bestehen, und so begannen bald fremde Leute uns immer wieder zu besuchen. Nach und nach nahmen sie meine Geschwister mit. Ohne, dass ich es | |||
| wissen konnte, kam auch der Tag, an dem ich von meinen neuen Zweibeinern mitgenommen werden sollte. Meine Familie brachte zwei fremde Menschen in unseren Raum und beobachteten uns beim Spielen. Da meine Eltern direkt Vertrauen zu den Besuchern fassten, wurde auch ich neugierig und ließ mich schließlich von ihnen kraulen. Dies war die erste | |||
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Begegnung mit meinen "Pflegeeltern" und der Anfang eines neuen Lebensabschnitts. Nach einer längeren Fahrt in einem großen Einkaufskorb, in dem noch eine nach meinen Eltern duftende Decke lag, kamen wir in mein neues Zuhause. Noch etwas müde und ohne die anderen Hunde um mich herum fühlte ich mich zuerst gar nicht so richtig wohl, aber dies sollte sich bald ändern. Den besser hätte es wirklich nicht kommen können. |
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